Kulturnews abonnieren                        
« vorheriger Aktuell nächster »
13.10.10
Kulturnews der Kulturvernetzung NÖ 13. Oktober 2010
x

MITTEILUNGEN DER KULTURVERNETZUNG NÖ

1. Leitfaden E-Marketing

Rechtliche Spielregeln, praktische Kniffe und anregende Checklisten

2. Ausstellungsprojekt „Donau.Fluch&Segen“

Hochwassermarken sollen an gemeinsames Schicksal „erinnern“

KULTURNEWS DER NÖ LANDESKORRESPONDENZ

1. Kremser Kamingespräche starten in die neue Saison

„Kühne Bräuche" machen den Anfang

2. Fünfter „Blätterwirbel" in St. Pölten

Lese- und Literaturfestival startet am 15. Oktober

3. „Land NÖ fördert Gugginger Künstler mit rund 73.000 Euro

Mikl-Leitner: Wichtige Sozialeinrichtung für ganz besondere Künstler

4. Konzertveranstaltungen in Niederösterreich

Von „Paganini" bis „klassikklassik"

EVENTS UND VERANSTALTUNGEN

1. Premiere!! Das neue Kabarett von Jürgen Hirsch

„Neulich in der Anstalt“, 15. Oktober, 20 Uhr, Alte Schmiede Schönberg

2. „Du oda i“ Wienerische und komische Lieder

Am 16. u. 22. Oktober, 20.30 Uhr im dakig Gänserndorf

3. Ausstellung Ludwig Josef Wall – Zwischen den Welten

Eröffnung 14. Oktober, 19 Uhr in der Raiba Waidhofen/Ybbs

4. „Titatoma“ Der Meister am Blues und Boogie am Klavier

Am 14. Oktober, 19.30 Uhr beim KulturDonnerstag im 9er

5. Kulturverein Dobersberg lädt zum Konzert im Kulturkeller im Schloss

1 Abend, 2 Bands - Samstag, 16. Oktober, 20.30 Uhr

6. „Kuplatt“ Kulturplattform Stockerau informiert

Veranstaltungen diese Woche in Stockerau

7. „Musikvergnügen“ im Zyklus „Musenküsse“ Werke von Theodor Hassek

Am 26. Oktober, 18 Uhr in der Musikschule St. Andrä-Wördern

8. Finissage Ausstellung Form:Vielfalt

Am 15. Oktober, 19.30 Uhr im Schloss Ulmerfeld

MITTEILUNGEN DER KULTURVERNETZUNG NÖ
Rechtliche Spielregeln, praktische Kniffe und anregende Checklisten

Website und Mail sind kostengünstige Möglichkeiten für UnternehmerInnen Kundenbeziehungen aufzubauen und zu pflegen. Es gilt jedoch, sich an Spielregeln zu halten. Deswegen hat das WIFI Unternehmerservice den “Leitfaden E-Marketing“ als praktischen Arbeitsbehelf vor allem für EPU und KMU entwickelt und in einer zweiten erweiterten Auflage bereit gestellt. Auf 77 Seiten bietet das Buch einen kompakten Überblick über die Instrumente des E-Marketing. Es soll bei der Umsetzung geplanter Aktivitäten in diesem Bereich unterstützen.

Die Broschüre kann kostenlos unter unternehmerservice@wko.at bestellt werden. (Quelle: www.unternehmerservice.at , Erscheinungsdatum: 04.07.2009, Artikelnummer WIFI-Schriftenreihe Nr. 334)

Der Leitfaden sowie weitere informative Broschüren stehen auch zum Download auf der Homepage der Kulturvernetzung NÖ zur Verfügung. www.kulturvernetzung.at

Aussender: Kulturvernetzung NÖ, office@kulturvernetzung.at

Hochwassermarken sollen an gemeinsames Schicksal „erinnern“

Lattenpegel in allen Donaugemeinden

Das Ausstellungsprojekt „Donau.Fluch&Segen“ schließt am 7. November seine Pforten. Gerade aber die über die Donau hinweg entstandene intensive Kooperation soll erhalten werden. Die Aufstellung von sogenannten „Hochwassermarken“ in insgesamt 15 Gemeinden soll über die Ausstellung hinaus an das gemeinsame Hochwasserschicksal im Machland und Strudengau erinnern, das die Ober- wie auch die Niederösterreicher miteinander teilen.

Die Obleute der Regionalverbände, die an der Donau zwischen Ober- & Niederösterreich aneinander grenzen, präsentierten die Lattenpegel gemeinsam. Obfrau Lackner-Strauss: „Die Schicksalsgemeinschaft an der Donau schweißt uns zusammen. Aber daraus können auch neue Projekte entstehen – vor allem die EU-weite Donauraumstrategie, wo wir uns intensiv einbinden, wird in den nächsten Jahren ein Impuls für die Grenzgemeinden an der Donau sein“, sagt sie.

Der Mostviertler Regionalverbandsobmann Ing. Andreas Pum sieht generell in der Zusammenarbeit Chancen für beide Donauseiten: „Wir haben einen Arbeitsmarkt, Einkaufsmärkte, aber auch einen Erholungs- und Freizeitraum hier nahe an beiden Seiten der Donau liegen – wenn wir es schaffen, die „Durchgängigkeit der Donaugrenze zu verbessern“, dann haben wir unser Ziel erreicht“, meint er. „Die Donau als Grenze im Kopf möchten wir durch derartige Aktionen abbauen.“

Die Lattenpegel sind lt. Projektleiter Bgm. DI Johannes Pressl auch ein Zeichen für die schwierige Entwicklungssituation der Donaugemeinden im Machland und Strudengau. „Hochwasserschutz ist überall ein Thema und die Bedrohung behindert auch so manche Entwicklung der Donaugemeinden – aber genau diese Hemmnisse wollen wir offen ansprechen und gleichzeitig die Chancen aufzeigen, die die Donau ebenfalls bietet.“

Die Lattenpegel werden nun in den nächsten Wochen an markanten Plätzen in den Ortszentren der Donaugemeinden zwischen Ybbs und Enns aufgestellt. Sie sollen als Mahnmal, aber auch als Zeichen für die Schicksalsgemeinschaft an der Donau auch nach der Ausstellung „Donau.Fluch&Segen“ erhalten bleiben.

Die Ausstellung Donau.Fluch&Segen hat ihre Pforten übrigens an den beiden Standorten Ardagger Markt (NÖ) und Ennshafen (OÖ) noch bis 7. November 2010 täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Nähere Infos sind im Internet unter www.donau-ausstellung.atinfo@donau-ausstellung.at bzw. unter den Tel 07479/64 00 (Ardagger Markt) und 07223/82 777 (Ennshafen) erhältlich.

Aussender und für den Text und Inhalt verantwortlich:
DI Johannes Pressl, Tel 0676/812 20 321, johannes.pressl@regionalverband.at

KULTURNEWS DER NÖ LANDESKORRESPONDENZ
„Kühne Bräuche" machen den Anfang

Die Kremser Kamingespräche im Haus der Regionen in Krems-Stein widmen sich in der diesjährigen Herbstsaison dem Leitthema „Verkehrte Welten". Gestartet wird die aktuelle Gesprächsreihe heute, Mittwoch, 13. Oktober, um 18 Uhr mit dem Thema „Kühne Bräuche".

Unter dem Titel „Verkehrte Welten" soll im Rahmen der aktuellen Gesprächsreihe Fragen nach den Wundern unserer Zeit nachgegangen werden, wovon die Menschen je träumten, warum „neue" Bräuche durch die Jahrhunderte hinweg als „verrückt" gelten und welche Rolle künstliche Welten in der Wirklichkeit spielen. Insgesamt vier Kremser Kamingespräche begeben sich dabei ins Abenteuer „Verkehrter Welten" und treffen auf wirklich oder nur scheinbar Paradoxes wie „Kühne Bräuche", „Traumhafte Wunder", „Phantastische Wünsche" oder auch „Geliehene Rollen". Als GesprächspartnerInnen fungieren dabei Lakis Jordanopoulos, Mag. Dr. Michael Josef Greger, Univ.Doz. Dr. Peter Ulram, Karin Kraml-Resetarits, Nina Blum, Adi Hirschal, a.o. Univ.Prof. Dr. Andrea Komlosy und Superintendent Mag. Paul Weiland.

Beim ersten Gespräch diskutiert der Journalist und Moderator der ORF-Minderheitenredaktion und Musiker Lakis Jordanopoulos mit Mag. Dr. Michael Josef Greger, Volkskundler und Kulturanthropologe an der Karl Franzens-Universität in Graz. Die beiden Gesprächspartner werden der Frage nachgehen, welche kühnen Bräuche bzw. welche neuen Formen gebraucht werden, um ohne Gleichmacherei Identität zu finden und gleichzeitig Pluralität und Vielfalt zwischen den Kulturen, Ethnien und Generationen zuzulassen. Eine Zusammenfassung dieses Kremser Kamingesprächs wird am Mittwoch, 20. Oktober, von 21 bis 22 Uhr auf Radio Niederösterreich gesendet. Online gibt es die Sendungen unter www.volkskultureuropa.org/kgs nachzuhören.

Die nächsten Kremser Kamingespräche der neuen Saison bzw. zum Leitthema „Verkehrte Welten" finden am Mittwoch, 10. November 2010, am Dienstag, 7. Dezember 2010, sowie am Mittwoch, 12. Jänner 2011, in Krems-Stein statt.

Nähere Informationen: Volkskultur Europa - Haus der Regionen, Telefon 02732/850 15, e-mail veranstaltungen@volkskultureuropa.org , www.volkskultureuropa.org .

Lese- und Literaturfestival startet am 15. Oktober

In St. Pölten geht heuer von Freitag, 15. Oktober, bis Sonntag, 7. November, der mittlerweile fünfte „Blätterwirbel" über die Bühne. Das Lesefestival ist eines der größten und buntesten in Österreich und bietet rund drei Wochen lang ein umfassendes Programm in verschiedensten Facetten und für alle Generationen rund um die Literatur. Schauplätze sind das Landestheater Niederösterreich, das Stadtmuseum St. Pölten, das Cinema Paradiso, die Stadtbücherei, das Aktiv-Kreativ-Haus „ParadiesDerFantasie", das ehemaligen Forumkino, der Rendl Keller und der Rathausplatz.

Der fünfte „Blätterwirbel" startet mit dem Gastspiel „Philoktet" von Heiner Müller am Freitag, 15. Oktober, im Landestheater. Mit einem Festvortrag von Dr. Hugo Portisch und Eröffnungsreden von Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka u. a. wird am Sonntag, 17. Oktober, im Stadtmuseum die NÖ Landesbuchausstellung eröffnet. Ab 17. Oktober lädt auch die Leseinitiative „Zeit Punkt Lesen" unter dem Titel „Ansichtssache" zur poetischen Interaktion, während ein Bücherbus am Rathausplatz zur selben Zeit Tausende Bücher zu Flohmarktpreisen anbietet.

Gerhard Rühm liefert am Montag, 18. Oktober, im Cinema Paradiso gemeinsam mit seiner Frau Monika Lichtenfeld in einem „Sprechkonzert" einen Querschnitt seines literarischen Schaffens; am Dienstag, 19. Oktober, folgt hier eine Krimi-Lesung mit Stefan Slupetzky. Claudia Rossbacher, Rudolf Tomiska, Amaryllis Sommerer, Dirk Stermann u. a. lesen ab Dienstag, 19. Oktober, im Stadtmuseum für Oberstufen-SchülerInnen Texte junger AutorInnen. Anton Tschechow steht im Mittelpunkt einer Lesung von Edith Clever am Mittwoch, 20. Oktober, im Landestheater, wo auch Kurt Palm und O. P. Zier am Donnerstag, 21. Oktober, den Abend „Krimis & Mehr" gestalten.

Ein „Tschechischer Autorenabend" stellt am Freitag, 22. Oktober, im Landestheater Markéta Bláhová, Magdalena Frydrych Gregorová, David Drábek und Petr Kolecko vor, ehe hier am Samstag, 23. Oktober, die österreichische Erstaufführung der grotesk-tragischen Komödie „Die vierte Schwester" Premiere feiert. Die Literarische Gesellschaft St. Pölten feiert am Mittwoch, 27. Oktober, im Cinema Paradiso ihren 25. Geburtstag u. a. mit einer Präsentation der neuen Ausgabe der Literaturzeitschrift „etcetera". Die St. Pöltner Theatergruppe Perpetuum bringt am Freitag, 29. Oktober, im ehemaligen Forumkino Bernhard Moshammers „Wir spielen hier ja keine Blockbuster" zur Uraufführung. Ab 29. Oktober läuft auch im Cinema Paradiso „Die Frau mit den 5 Elefanten", eine Dokumentation über die 86-jährige Dostojewskij-Übersetzerin Swetlana Geier.

Am Samstag, 30. Oktober, gibt es im Stadtmuseum eine Lesung aus dem im Vorjahr neu aufgelegten Roman „Das Städtchen" von Hans Adler. Am Sonntag, 31. Oktober, ist im Cinema Paradiso eine literarisch-filmische Hommage anlässlich des 50. Geburtstags von Neil Gaiman zu sehen. Den offiziellen Abschluss des Festivals bildet am Montag, 1. November, eine Matinée mit Bodo Hell sowie Margarethe und Renald Deppe im Stadtmuseum. Danach gibt es allerdings noch am Mittwoch, 3. November, im Rendl Keller „Oskar Werner. Ein Monodrama" mit Wilhelm Pellert und Reinhard Hauser sowie in einem „Blätterwirbel Special" am Freitag, 26. November, im Stadtmuseum „A Tribute to Hannes Thanheiser", ein großes Fest zum 85. Geburtstag des Schauspielers, Musikers und Multitalents.

Zudem bietet der „Blätterwirbel" auch für Kinder ein dichtes Programm: In der Stadtbücherei gibt es am Mittwoch, 20. Oktober, einen Bastelvormittag zu Christine Nöstlingers „Die Sache mit dem Gruselwusel". Einen Blick hinter die Kulissen des Theaterbetriebs bieten Christoph Mauz und Helmut Emersberger am Samstag, 23. Oktober, mit „Mumpitz macht Theater" im „ParadiesDerFantasie", wo dann auch am Donnerstag, 4. November, zu einer Kinderkochbuchpräsentation geladen wird. Nicht zuletzt zeigt das Cinema Paradiso von Montag, 1., bis Sonntag, 14. November, Astrid Lindgren-Kinderfilme.

Zum „Blätterwirbel 2010" gibt es eine ausführliche Programmbroschüre, die man gratis beim Landestheater Niederösterreich unter 02742/90 80 60-600 und e-mail karten@landestheater.net bestellen kann. Das detaillierte Programm gibt es auch unter www.blaetterwirbel.at .

Mikl-Leitner: Wichtige Sozialeinrichtung für ganz besondere Künstler

Mit einer Förderung von rund 73.000 Euro für das Jahr 2010 unterstützt das Land Niederösterreich die kunsttherapeutischen Aktivitäten der in Gugging wohnhaften Vertreter der Art Brut. Der Verein der Freunde des Hauses der Künstler betreut in Gugging 14 psychisch kranke Menschen. „Diese Personen verfügen über eine außerordentliche künstlerische Begabung und sind als Vertreter einer eigenen Kunstrichtung längst international anerkannt", erklärt dazu Sozial-Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Das Haus der Künstler ist eine vom Land geförderte Sozialeinrichtung und wird darüber hinaus auch noch ganz speziell im Sinne der Kunst gefördert. Menschen mit besonderen Bedürfnissen und gleichzeitig künstlerischem Talent erfahren dabei eine rund um die Uhr betreute Wohngemeinschaft. Seit 1981 leben und arbeiten hier Menschen, die durch die hohe Qualität ihrer Zeichnungen, Gemälde, Schriften und Objekte als Gugginger Künstler weltweit bekannt geworden sind. Die Exponate der Gugginger Künstler nahmen bis heute an über 250 Ausstellungen in Galerien und Museen auf der ganzen Welt teil.

„Die kunsttherapeutische Betreuung ist für die betroffenen Menschen ein wichtiger Faktor für ihr Wohlergehen. Sie leisten mit ihren Werken aber auch für das Kulturgeschehen in Niederösterreich einen ganz besonders wertvollen Beitrag", so Mikl-Leitner.

Nähere Informationen: Büro LR Mikl-Leitner, Mag. Susanne Schiller, Telefon 02742/9005-12626, e-mail susanne.schiller@noel.gv.at .

Von „Paganini" bis „klassikklassik"

Im Veranstaltungszentrum Z-2000 in Stockerau bringt die Operettenbühne Wien am Donnerstag, 14. Oktober, ab 19.30 Uhr „Paganini" zur Aufführung. Nähere Informationen und Karten beim Kulturamt Stockerau unter 02266/676 89 und www.stockerau.gv.at .

Ebenfalls am Donnerstag, 14. Oktober, spielt ab 19.30 Uhr im Zentrum für interkulturelle Begegnung (ZIB) in Baden Österreichs älteste Jazzband, die Vienna City Ramblers, auf; das Programm zum 50. Geburtstag nennt sich „Welt.Musik". Nähere Informationen und Karten beim ZIB unter 02252/25 25 30-0, e-mail office@zib.or.at und www.zib.or.at .

Am Donnerstag, 14. Oktober, öffnet sich auch wieder das Bürgermeisterzimmer im St. Pöltner Rathaus für die Reihe „amtsbekannt". Diesmal geben Edwin „Didi" Prochaska, Helmut Scherner und Hans Peter Mikesa Austropopsongs zum Besten. Karten bei der Buchhandlung Schubert unter 02742/353189; nähere Informationen unter 02742/333-2601, e-mail office@klangweile.at und www.klangweile.at .

Zum Finale der neuen Konzertreihe „Good Old Europe" präsentiert das Ensemble Les Menestrels mit Fidel, Laute, Schalmei und Krummhörnern am Freitag, 15. Oktober, ab 19.30 Uhr im Haus der Regionen in Krems/Stein unter dem Titel „Musikalischer Jahrmarkt" Tänze, Lieder und Balladen aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Nähere Informationen und Karten beim Haus der Regionen unter 02732/850 15-23, e-mail ticket@volkskultureuropa.org und www.volkskultureuropa.org .

Das Stadtmuseum Wiener Neustadt lädt am Freitag, 15. Oktober, ab 19.30 Uhr zu einem „Chansonabend" mit Barbara Marie-Louise (Barbara Pavelka) und Max Höller am Piano. Nähere Informationen und Karten beim Stadtmuseum Wiener Neustadt unter 02622/373-951 und www.stadtmuseum.wrn.at .

Modern Jazz mit Herwig Gradischnig's Fine Four steht am Freitag, 15. Oktober, ab 20.30 Uhr in der „babü" in Wolkersdorf auf dem Programm. Nähere Informationen und Karten in der „babü" Wolkersdorf unter 02245/83 37 42, e-mail babue.wolkersdorf@gmx.at und www.babue.com .

„Musik aus dem Trichter - einmal klassisch" nennt sich ein Abend am Freitag, 15. Oktober, ab 19 Uhr in der Galerie „blaugelbe" in Zwettl, an dem Werner Fröhlich und Wolfgang Ruthner mit historischen Aufnahmen von Enrico Caruso, Maria Cebotari, Beniamino Gigli etc. eine musikalische Reise durch das Reich der Oper antreten. Nähere Informationen bei der Galerie „blaugelbe" Zwettl unter 02822/548 06, e-mail info@blaugelbezwettl.com und www.blaugelbezwettl.com .

Die „Rounder Girls live in concert" sind am Freitag, 15. Oktober, ab 20 Uhr in der Bühne Mayer in Mödling zu hören. Nach Soul, Blues und Gospel mit dem Vokal-Trio Tini Kainrath, Kim Cooper und Lynne Kieran folgt am Samstag, 16. Oktober, ab 20.30 Uhr ein „Jazz Forum" mit der Gruppe The Electric Heart, die das Erbe von Ausnahmejazzer Don Ellis interpretiert. Nähere Informationen und Karten bei der Bühne Mayer in Mödling unter 02236/244 81, e-mail mayer.moedling@kabsi.at und www.mautwirtshaus.at .

Am Samstag, 16. Oktober, wird ab 20 Uhr im Cellarium von Stift Lilienfeld zum Konzert „HerbstKlangFarben" mit dem Quintett Sonett und dem Mobilis-Saxophonquartett geladen. Nähere Informationen bei der Stadtgemeinde Lilienfeld unter 02762/522 12-17 und e-mail tourismus@lilienfeld.at .

Im Arkadenhof von Schloss Hof (bei Schlechtwetter im Reitstall Süd) spielt ein Kammerensemble der Philharmonie Marchfeld am Samstag, 16. Oktober, ab 17 Uhr unter dem Titel „Klassik und Romantik" Werke von Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Antonín Dvorák. Nähere Informationen und Karten bei der Philharmonie Marchfeld unter 02282/3519, e-mail info@philharmonie-marchfeld.at und www.philharmonie-marchfeld.at .

In den Stadtsälen Traiskirchen gastiert am Samstag, 16. Oktober, ab 19 Uhr das Russische Blasorchester in Österreich unter Kapellmeister Mag. Erich Anderl. Auf dem Programm stehen dabei Meisterwerke großer Komponisten wie Michail Glinka, Alexander Borodin, Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Dmitri Schostakowitsch und Aram Chačaturjan ebenso wie „Ohrwürmer" und Schlager aus populären russischen Spielfilmen, russische Folklore und Musik des heutigen Russland. Eintritt: freie Spende; nähere Informationen beim Kulturamt Traiskirchen unter 05/0355-309 und e-mail office@traiskirchen.gv.at .

Ebenfalls am Samstag, 16. Oktober, präsentiert Florian Kargl ab 22.30 Uhr seine Songs im Rahmen einer „Nightline" im Café des Wald4tler Hoftheaters in Pürbach. Der Eintritt ist frei; nähere Informationen beim Wald4tler Hoftheater Pürbach unter 02853/784 69, e-mail wki@w4hoftheater.co.at und www.w4hoftheater.co.at .

Gelebte Wirtshauskultur und authentische Volksmusik stehen am Samstag, 16. Oktober, ab 20 Uhr im Gasthaus zum Goldenen Hirschen in Ybbsitz im Mittelpunkt: Unter dem Titel „Volksmusik beim Wirt" spielen dabei im Rahmen des Herbstfestivals „[PROJEKT:natur]" Matterhorns, Blechg'schroa und Steirische Vielfalt auf. Nähere Informationen und Karten beim Tourismusbüro Waidhofen an der Ybbs unter 07442/511-255, e-mail tourismus@waidhofen.at und www.projektnatur.com .

Zu einem Volkmusikabend laden auch die Lunzer Bäuerinnen am Samstag, 16. Oktober, in das Pfarrheim von Lunz am See. Das Konzert der Singgemeinschaft der Lunzer Bäuerinnen und anderer Ensembles der Region beginnt um 20 Uhr. Nähere Informationen unter 07486/8944, Monika Fahrnberger.

Slawische Schwermut, jiddisches Klezmer-Flair, südamerikanische Rhythmen und mehr bietet die Wiener Formation Bratfisch am Samstag, 16. Oktober, ab 20.30 Uhr im Rahmen des 13. „Mühlenfestes" in der „Kulturmü´µ" in Hollabrunn. Nähere Informationen und Karten bei der „Kulturmü´µ" Hollabrunn unter 02952/202 48 oder 0699/11 53 35 56, e-mail mehl@kulturmue.at und www.kulturmue.at .

Drei romantische Höhepunkte unterschiedlicher Herkunft stehen im Mittelpunkt des nächsten, von Eiji Oue geleiteten, Konzerts der NÖ Tonkünstler: Auf Jean Sibelius' „Finlandia" op. 26 folgen das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-moll op. 23 von Pjotr Iljitsch Tschaikowski und die Enigma-Variationen op. 36 von Edward Elgar. Zu hören ist das Konzert unter dem Titel „Enigma" am Samstag, 16. Oktober, ab 18.30 Uhr im Auditorium von Grafenegg sowie am Montag, 18. Oktober, ab 19.30 Uhr im Festspielhaus St. Pölten. Nähere Informationen und Karten beim Schloss Grafenegg unter 02735/5500, e-mail kultur@grafenegg.at und www.grafenegg.at , beim Festspielhaus St. Pölten unter 02742/90 80 80-222, e-mail karten@festspielhaus.at und www.festspielhaus.at bzw. auch bei den NÖ Tonkünstlern unter 01/586 83 83, e-mail tickets@tonkuenstler.at und www.tonkuenstler.at .

Am Sonntag, 17. Oktober, begeht das Ensemble 15.21 mit einem Festkonzert im Kolomanisaal von Stift Melk sein zehnjähriges Bestehen. In dem um 19 Uhr beginnenden Konzert wird die neue CD „Zeit und Ewigkeit" vorgestellt, geistliche Musik von den alten Meistern bis zu zeitgenössischen Kompositionen präsentiert und ein Bogen von Claudio Monteverdis Madrigalen bis zu Folksongs gespannt. Nähere Informationen und Karten beim Stift Melk unter 02752/555-230, e-mail kultur.tourismus@stiftmelk.at und www.stiftmelk.at .

Das Mödlinger Symphonische Orchester spielt am Sonntag, 17. Oktober, ab 19.30 Uhr in der Südstadtkirche in Maria Enzersdorf das Klarinettenkonzert in A-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart sowie die Uraufführung der symphonischen Suite „Myriam" des jungen Komponisten Christoph Wanek. Nähere Informationen und Karten unter 02236/259 00 und www.symphony.at .

Am Sonntag, 17. Oktober, geht auch das diesjährige Festival „Musica Sacra" zu Ende: Unter dem Titel „Amor sacro e profano" spielt das Ensemble Private Musicke unter der Leitung von Pierre Pitzl ab 19.30 Uhr im Dom zu Pölten Werke von Claudio Monteverdi, Francesco Corbetta und Barbara Strozzi. Nähere Informationen und Karten beim Festival „Musica Sacra" unter 02742/333-2601 e-mail office@festival-musica-sacra.at und www.festival-musica-sacra.at .

Im Alten Depot in Mistelbach treffen sich am Sonntag, 17. Oktober, ab 17 Uhr befreundete Musiker zur „2. Markus Kastner Gedenksession", um im Sinne des außergewöhnlichen Musikers zu rocken, funken und grooven. Nähere Informationen und Karten beim Alten Depot Mistelbach / Verein Erste Geige unter 02572/3955, e-mail office@erste-geige.at und www.erste-geige.at .

Ebenfalls am Sonntag, 17. Oktober, lädt der NÖ Blasmusikverband B-A-G Baden - Mödling - Wiener Neustadt ab 15 Uhr zum Kammermusikabend „Spiel in kleinen Gruppen" in das Musikheim in Guntramsdorf. Nähere Informationen bei der Marktgemeinde Guntramsdorf unter 02236/535 01, e-mail office@guntramsdorf.at und www.guntramsdorf.at .

Die Blasmusik Perchtoldsdorf präsentiert bei ihrem „Herbstkonzert" am Sonntag, 17. Oktober, ab 18 Uhr in der Burg zu Perchtoldsdorf Werke von Richard Strauss, Georges Bizet, Louis Moreau Gottschalk u. a. Nähere Informationen und Karten beim InfoCenter der Marktgemeinde Perchtoldsdorf unter 01/866 83-400, e-mail info@markt-perchtoldsdorf.at und www.markt-perchtoldsdorf.at .

In der Bühne im Hof in St. Pölten ist am Sonntag, 17., und Montag, 18. Oktober, jeweils ab 20 Uhr Hans Söllner mit „Bayaman Sissdem" zu Gast. Nähere Informationen und Karten bei der Bühne im Hof unter 02742/211 30, e-mail karten@bih.at und www.bih.at .

Im Cinema Paradiso in St. Pölten gibt Gerhard Rühm am Montag, 18. Oktober, ab 20 Uhr im Rahmen des Festivals „Blätterwirbel" gemeinsam mit seiner Frau Monika Lichtenfeld ein „Sprechkonzert" und spielt Chansons am Klavier. Nähere Informationen und Karten beim Cinema Paradiso unter 02742/214 00, e-mail office@cinema-paradiso.at und www.cinema-paradiso.at .

Schließlich geht im Stadtsaal Mistelbach am Montag, 18., und Dienstag, 19. Oktober, jeweils ab 19.30 Uhr „klassikklassik - Musik über den Zustand der Welt" über die Bühne: Die Ensembles orpheus2 und konz.art präsentieren dabei Klassiker aus allen Epochen der Musikgeschichte von Dmitri Schostakowitsch' Streichquartett Nr. 8 in c-moll und Joseph Haydns „Die sieben letzten Worte Jesu" bis zu „Imagine" von John Lennon und „I'm on Fire" von Bruce Springsteen. Nähere Informationen und Karten beim Kulturamt Mistelbach unter 02572/2515-5262 bzw. www.klassikklassik.at .

EVENTS UND VERANSTALTUNGEN
„Neulich in der Anstalt“, 15. Oktober, 20 Uhr, Alte Schmiede Schönberg

Ein absolut Durchgeknalltes Programm des Kremser Kabarettisten Jürgen Hirsch. Hirsch als Anstaltsleiter, führt sein Publikum in die sozialinkompetenten Abgründe menschlichen Verhaltens.

Ein ganz normaler Tag in einer Landesnervenheilanstalt. Eigentlich hätte es ja eine harmlose Exkursion für Medizinstudenten im Landesklinikum Schauer werden sollen. Erst, als die Patienten mit ihrem bizarren Eigenleben beginnen sich selbständig zu machen, gerät der Anstaltsablauf außer Kontrolle. Die mysteriösen Insassen, die im Verwaltungstrakt untergebracht sind, ein Staranstaltskoch, der in der offenen Showküche der Anstalt für die Patienten kocht, eine afghanische Frauenrechtlerin, die sich für eine Ministerin hält, ein Sänger, der in der Anstalt seine Drogensucht kuriert und ein ehemaliger Minister und sein industrieller Freund steuern auf den unausweichlichen Showdown zu.

Eintritt: EUR 15,-/ EUR 13,- Vereinsmitglieder
Kartenreservierung in der Alten Schmiede unter Tel 02733/76 476, E-Mail alteschmiede@schoenberg.gv.at , oder an der Abendkassa.

Aussender: Mag. Susanne Miklas, Alte Schmiede Wein/Erlebnis/Information, 3562 Schönberg/Kamp, Hauptstraße 36, Tel 02733/76 4 76, Fax 02733/76 4 77, E-Mail: alteschmiede@schoenberg.gv.at , www.schoenberg.gv.at

Am 16. u. 22. Oktober, 20.30 Uhr im dakig Gänserndorf

Singst du oda i? Spielst du oda i? Aus dieser Verlegenheit fand sich für Luise Hofer (Klavier) und Günter Schweitzer (Stimme) der einzig mögliche Name für gemeinsame Musik. „du oda i” werden das p.t. Publikum mit komischen und wienerischen Liedern (aus den Federn von Gerhard Bronner, Hugo Wiener, Georg Kreisler, Pirron & Knapp, ...) in gute Stimmung und fröhliche Laune versetzen. www.duodai.at

Karten für diese Veranstaltungen bitte ab sofort telefonisch reservieren unter Tel 0699/19 00 10 19, Eintritt Euro 8,- /Euro 10,-)

Aussender / Infos: dakig – der andere kulturverein im grenzbereich, Inge Hauser, Bahnstraße 33a (hinter LIBRO), 2230 Gänserndorf, www.dakig.at , inge.hauser@airwave.at

Eröffnung 14. Oktober, 19 Uhr in der Raiba Waidhofen/Ybbs

Ausstellung von 14. Oktober bis 15. November 2010

Ludwig Josef Wall Seit jeher suche ich und fasziniert mich die Verbindung Mensch/Natur und so habe ich in der Malerei/Bildhauerei bzw. generell in der bildenden Kunst ein perfektes Ausdrucksmittel gefunden um den Versuch zu wagen, hinter die Kulissen zu blicken, etwas zu erahnen, das gerne unserem oberflächlichen Blick entgeht. Ich ermutige den Betrachter und lade ihn ein, Grenzen von festgefahrenen Dogmen zu durchbrechen, in sich selbst zu reisen und an der inneren Schau des Spieles teilzunehmen.   Zwischen den Welten So begebe ich mich auf eine Reise, die das Verschmelzen von Mensch und Natur zum zentralen Thema hat.
In der kontemplativen Betrachtung sehe ich das Zarte und doch so Kraftvolle der geschlechtlichen Vereinigung/Fruchtbarkeit, im neuen Entstehen/Erblühen, aber auch das Zerstören/Verwelken im positiven Sinne um wieder Leben hervor zu bringen.
Meine Bilder erzählen Geschichten –von Liebenden, die sich in einem Seerosenteich ergießen, von einer kraftvollen Frau, die ein Kornfeld erschafft, von einem Mann dessen Gedanken sich in neuen Blüten manifestieren.
Quelle meiner Inspiration ist vor allem die Natur in ihren unterschiedlichen Jahreszeiten. Im Besonderen die Liebe zur Rose und die anziehende Kraft der Weinreben, aber auch meine Liebe zum Kosmischen lassen in mir immer wieder die Frage aufkommen: Ist Alles mit Allem verbundnen?

Aussender / Rückfragehinweis: Ludwig Josef Wall, 4312 Ried in der Riedmark, Marktstraße 1, Tel 0676/65 79 788, Fax 07238/23 83, ludwig.wall@ludwigwall.at , www.LudwigWall.at

Am 14. Oktober, 19.30 Uhr beim KulturDonnerstag im 9er

Vergleiche mit Axel Zwingenberger, Andi Lee Lang, Vince Weber und ähnlichen Boogi-Piano Größen sind durchaus gerechtfertigt. Wer Titatoma einmal live erlebt hat, weiß, dass der ehemalige „ Blues Pumpm “ Drummer so ziemlich die flinkesten Finger von hier bis Nebraska hat. Sobald Titatoma seine angeborene Lebensfreude in pure Musikenergie verwandelt, wirken selbst Titel wie `Lay Some Flowers On My Grave´ frech, fröhlich und unbeschwert. So hört man von ihm Songs von Champion Jack Dupree, Jerry Lee Lewis, Big Bill Broonzy, Janis Joplin, Carol King, John Lennon und den Stones, um nur einige zu nennen. Der eingeborene Waldviertler erweist sich jedoch auch als ausgezeichneter Komponist und stellt bei seinen Auftritten ganz unprätentiös einige seiner klug aufgebauten, immer aus dem gängigen Schema fallenden Werke vor. Alles in Allem: ein außergewöhnlicher Genuß für Herz und Sinne - stets groovt es, dass die Fetzen fliegen! www.myspace.com/titatoma

Eintritt: Vvk. Euro 10.- Abendkassa Euro 12.- Für Mitglieder Euro 9.-

Aussender / Infos: 9er Café-Bar-Kegelbahn, Schlossstraße 6, 2124 Kreuzstetten, Tel 02263/38 902, office@9erbar.at , www.9erbar.at

1 Abend, 2 Bands - Samstag, 16. Oktober, 20.30 Uhr

Back to the Roots – s’letzte moi in dieser Besetzun
Sletzte moi – featuring Wolfgang Frosch, CD-Präsentation

Back to the Roots
wurde im Spätsommer des Jahres 2005 von Stefan Haslinger und Daniel Kramler als Jamband gegründet. Während der Anfänge von „Back to the Roots“ wurden hauptsächlich Songs von Black Sabbath, AC/DC und Deep Purple gecovert.
Heute beschäftigt sich die Band vor allem mit der Fusion von Pop-Rock und Blues-Elementen im Mischstil der 70er-Jahre und der heutigen Zeit. Mal ruhig und relaxt, mal schnell und dynamisch zeigt die Musik der heutigen "Back to the Roots" viele Facetten der Musikkultur der 70er-Jahre. s’letzte moi in dieser Besetzung

"Sletzte moi"
ist eine zwei-Mann-Band. Sie wurde gegründet von den bereits erfahrenen jungen Musikern David Stellner (Gitarre, Mundharmonika, Gesang) und Peter Primus Frosch (Schlagzeug, Gesang). "Sletzte moi" ist ein neues Projekt der begabten Künstler und zeichnet sich durch Texte in Waldviertler Mundart aus. Die Texte erinern an alte Wienerlieder, unterlegt mit anspruchsvoller Rockmusik. Die beiden sorgen für eine witzige, mitreißende Show, die aber auch zum Nachdenken anregen kann.

Eintritt: € 5,-

Aussender: Kulturverein Dobersberg, Schloßgasse 1, 3843 Dobersberg, Obfrau Anita Fröhlich, Tel 0664/511 08 40, kulturkeller@gmx.net

Veranstaltungen diese Woche in Stockerau

Donnerstag, 14. Oktober: Operettenbühne Wien "Paganini" (Operette)
Die Operettenbühne Wien bei einem Gastspiel in Stockerau, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt Euro 21,-, Ort: Z 2000, Sparkassaplatz 2, Tel 02266/695-3600, www.z2000.at

Freitag, 15. Oktober: „Max und Moritz“ (Theater/Kindertheater)
Gastspiel des Kindertheater theater tabor Ritzeratze! voller Tücke, In die Brücke eine Lücke. Wer kennt sie nicht, die wunderbaren Reime und Geschichten von Wilhelm Busch. Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit der Witwe Bolte, Schneidermeister Böck, dem Lehrer Lämpel, Onkel Fritz, dem Meister Bäcker und dem Müller. Beginn 17.00 Uhr, Eintritt ab Euro 10,-, Ort: Lenautheater, Sparkassaplatz 2, Tel 0699/133 900 01, www.lenautheater.at

Samstag, 16. Oktober: „Bravo Gustl!“ (Theater/Kabarett)
Applaus für den Souffleur Gustl Flüsterer mit Alfons Noventa und Christine Aichberger. Abend für Abend sitzt der Souffleur Gustl Flüsterer unbeachtet von Allen in seinem Kasten, als hilfreicher Geist, der still darauf wartet, dass einer auf der Bühne seinen Text vergisst und er dann helfend einspringen kann. Was tun, wenn einmal die Vorstellung ausfällt, das Theater aber voll ist...?  Beginn 20.00 Uhr, Eintritt ab Euro 19,-, Ort: Lenautheater, Sparkassaplatz 2, Tel 0699/133 900 01, www.lenautheater.at

Samstag, 16. Oktober: Wiener-Lieder Abend“ (Konzert/ Wienerlieder)
Gerald Etzler präsentiert an diesem Abend altwiener Liedgut. Beginn 20.30 Uhr, Eintritt frei! Ort: Veggie Bräu, Schulgasse 8, Tel 02266/726 04

Aussender: KUPLATT Stockerau, Tel 02266/625 0 525, Mag. Georg Ihm, 2000 Stockerau, Hauptsraße 27, www.kuplatt.at oder www.ihm.at, Tickets online reservieren 

Am 26. Oktober, 18 Uhr in der Musikschule St. Andrä-Wördern

Musikverein St. Andrä-Wördern, Hagenthaler Kulturkreis
Anlässlich der 1. Wiederkehr des  Todestags von Theodor Hassek:

„Musikvergnügen“ im Zyklus „Musenküsse“ Werke von Theodor Hassek

ausgeführt von Renata Bialasová und Milan Bialas, Klavierduo / Helmut Hassek, Helmut Hofmann, Klavier / FAM-Trio (Walter Schnabl, Violine, Michaela Eyberg, Violoncello und Helmut Hofmann, Klavier) Trio Clarin - Roman Götz, Harald Hofmann (Klarinette) und Norbert Schraik (Fagott), Wolfgang Heilinger (Gesang) / Kirchenchor St. Andrä (Leitung von Ingrid Palzer)

Dienstag, 26. Oktober 2010, 18.00 Uhr
Neuer Musiksaal der Musikschule St. Andrä-Wördern, Greifensteiner Straße 22, 3423 St.Andrä-Wördern
Eintritt frei, Spenden erbeten
Um (kostenlose) Platzreservierungen unter Tel 0650/42 33 714 oder ingrid.palzer@meduniwien.ac.at wird gebeten

Theodor Hassek schloss am 28. Oktober 2009 die Augen für immer. Hinter sich ließ er ein Leben voll Musik, Musik, die ihre Hörer vergnügen sollte, ohne ihnen große Kopfzerbrechen zu bereiten. Die Palette seiner Werke reichte vom kleinen Klavierstück bis zu mehrsätzigen Kammermusikwerken verschiedenster Besetzung, von leichter Unterhaltung und Wienerliedern bis zu feierlichen Gesängen zur Hl. Messe. Nur dem großen Orchester wich Theodor Hassek aus; er war kein Freund der „großen Geste“.
Die stilistische Einordnung seiner Musik fällt nicht leicht. „Gehobene Unterhaltungsmusik“ hieß die Kompositionsklasse von Rudolf Kattnigg, der Hassek einige Zeit angehörte. Theodor Hassek zählt zu jenen Komponisten, die – wie auch Friedrich Gulda – von Jugend an die Gratwanderung zwischen U- und E-Musik gewagt haben und sich nicht an experimentellen Innovationen ihrer Zeit beteiligt haben. Trotzdem ist seine Tonsprache alles andere als rückwärtsgewandt oder epigonenhaft. Sie stellt an den Hörer keine überhöhten Ansprüche, will gefallen, amüsieren und vor allem nie langweilig sein. Musikalische Einfälle werden kurz von einigen wenigen Seiten beleuchtet – und schon geht es weiter in der Unterhaltung, die nie ins Triviale abgleitet oder Brüche aufweist. Manchmal klingt die Nähe zu unbewussten Vorbildern an – Milhaud, Lehár, Ravel, Puccini, Strawinsky, Prokofjew, Gershwin, Menotti, Françaix oder Kattnigg - , aber nur ganz kurz und an der Oberfläche. Darunter bewahren die prägnanten Kompositionen durchaus ihre eigenständige, unverwechselbare und in die Postmoderne verweisende Tonsprache. Der Anspruch an die kompositorische Ausführung war stets ein sehr hoher, die bei Joseph Marx gelernte hohe Schule der kompositorischen Raffinesse stets ein Gebot, dem sich der Komponist kompromisslos zu unterwerfen hatte. Das Ergebnis sind Stücke oder Sätze von knapper Aussage und wohltuender Kürze – in diametralem Gegensatz zu den weit ausladenden, im Ausdruck übersteigerten Werken der Spätromantik, mit denen Theodor Hassek wenig anzufangen wusste. Klassizistische Noblesse, durchsetzt mit Elementen des Jazz, eingängige Harmonik und Melodik zeichnen seine Musik aus, die nie die Bahnen der Tonalität verlässt.
Dass Theodor Hassek auch ein ausgezeichneter Pianist gewesen ist, kann man an dem stets anspruchsvollen Klaviersatz seiner Kompositionen erkennen. Er ist, so wie ja auch bei Chopin oder Liszt, „pianistisch“, d.h. er liegt „in der Hand“, verlangt keine physischen oder psychischen Verrenkungen, erzeugt beeindruckende Klangwirkungen und gilt daher als „dankbar“.
In St. Andrä-Wördern ist Theodor Hassek kein Unbekannter. Eines seiner Kammermusikwerke wurde hier von einem ortsansässigen Trio aus der Taufe gehoben. Das Agnus Die seiner Messe in A wird heute uraufgeführt. Die gesamte Messe soll noch in dieser Saison in der Kirche von St. Andrä erklingen

Aussender: Elfriede Heilinger, Hagenthaler Kulturkreis, Grasweg 8, 3423 St. Andrä, www.hkk.at , hkk@aon.at , Tel 0664/323 39 93

Am 15. Oktober, 19.30 Uhr im Schloss Ulmerfeld

Der ST.A.LL empfiehlt:

Die Ausstellung Form:Vielfalt neigt sich dem Ende zu. Bei der Finissage am Freitag dem 15. Oktober wird neben einem Musikprogramm der Gruppe Nonform auch die Doku-DVD zur Ausstellung präsentiert. Darauf werden alle 14 Künstler mit ihren ausgestellten Werken gezeigt sowie ein Galerierundgang und die Musikperformance von Georg Edlinger und Wolfgang Dorninger. Die DVD ist in der Folge in der Galerie Schau-ST.A.LL zu erwerben.

Aussender: Galerie Schau-ST.A.LL, Mag. art Andreas Steiner, Am Kreuzberg 1, 3300 Amstetten, Tel 07472/98 235, Mobil 0660/915 45 34, a.steiner@schaustall.at , www.schaustall.at

©2007 - www.kulturmanager.at