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13.05.05
Kulturnews der Kulturvernetzung NÖ - 13. Mai 2005
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MITTEILUNGEN DER KULTURVERNETZUNG NÖ

1. 150 Kultur- und Gartenveranstaltungen im Kamptal

Sobotka: Ein Verschmelzen von Kultur und Natur

2. Festspielhaus St. Pölten präsentiert Programm 2005/2006

Besondere Schwerpunkte im Tanz und Musiktheater

3. Verkaufsvernissage im Zuge des Wald4telfests

Erlös geht an Kinder- und Jugendorganisationen

4. Mikl-Leitner eröffnet "Pro Youth Jugendfestival" in Gerhaus

Viele Informationen und DJ’s aus der Region

5. Paul Flora-Ausstellung im Naturpark Kamptal

Zeichnungen und Druckgrafik

KULTURNEWS DER NÖ LANDESKORRESPONDENZ

1. Ausschreibung Kultur- und Wissenschaftspreise des Landes NÖ

Einreichfrist: 2. - 31. Mai 2005

EVENTS UND VERANSTALTUNGEN

1. "FeelHarmonie" mit Allegro Vivo im Kunsthaus Horn

Musikworkshop am 15. Mai um 15.30 und 16.45 Uhr

2. Weltweit einzigartiger Luxus aus der Zeit der frühen Kelten

Am 15. Mai startet das Asparner Keltenfest im nördlichen Weinviertel

3. Pfingstfest auf der Ruine Kaja am Pfingstsonntag

Eine Kooperation zwischen Ruine Kaja und Nationalpark Thayatal

4. Verlängerung "minoritenkirche sounding" von Josef Reiter

Besuch noch bis 26. Juni 2005 möglich!

5. TRAUMFÄNGER - Instrumentalensemble/Vollmond "Feenmond"

Candlelight-Dinner am 23. Mai in Traismauer

6. Volksmusik pur oder gespritzt - Seggauer Tanzlmusi

14. Mai 2005 20.00 Uhr im Bühnenwirtshaus Juster in Gutenbrunn

7. Ausstellung: "Menschen und Bewegung"

Noch bis 3. Juni in der Galerie IMPACT, Wr. Neustadt

MITTEILUNGEN DER KULTURVERNETZUNG NÖ
Sobotka: Ein Verschmelzen von Kultur und Natur
Zum mittlerweile dritten Mal wird dieses Frühjahr auf Initiative der Kultur- und Wissenschaftsabteilung der NÖ Landesregierung und von "Lebensqualität - Verein zur Förderung umweltbewusster Lebensführung" die Marketingkampagne "kultur:kamp" durchgeführt. Mit dieser Dachmarke, unter der sich die Festspiele im Kamptal präsentieren, soll den Menschen die Kultur- aber auch die Gartenlandschaft des Kamptals näher gebracht werden. Ein neuer Folder mit dem Titel "kultur:kamp - garten und klassik" informiert über mehr als 150 Garten- und Kulturveranstaltungen, die in der Region in diesem Sommer angeboten werden. Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka lud in diesem Zusammenhang heute zu einer Pressekonferenz auf den Klangturm im St. Pöltener Regierungsviertel.

"Die künstlerische Qualität und Vielfalt der für ganz Ostösterreich bedeutenden Festspiele schafft in Kooperation mit den Schaugärten des Kamptals ein Angebot der besonderen Art, bei dem sich die Gäste untertags in der Natur auf den abendlichen Kulturgenuss einstimmen können. Kultur und Natur verschmelzen zu einem fruchtbringenden Zusammenspiel", meinte Sobotka. Das Hauptanliegen der Initiatoren von "kultur:kamp" sei, die Besucher von der Vielfältigkeit und den Attraktionen der Region zu überzeugen, regionale Identität zu schaffen, kulturtouristische Impulse zu geben und damit zur Wertschöpfung in der Region beizutragen.

Der für den Sommer 2005 aufgelegte Folder "kultur:kamp - garten und klassik" gibt einen Überblick über alle Festspieltermine im Kamptal sowie über die schönsten Gärten und Parkanlagen in der Region. Weiters enthält er kulinarische und kulturelle Tipps. Bestellt werden kann unter der Telefonnummer 01/718 94 76 - 31 bzw. mailto:margot.tschank@confero.at .

Zu den Festspielen des Kamptals gehören die Sommerspiele Stift Altenburg, die Shakespeare-Festspiele, Opern Air Gars, Allegro Vivo, die Schlossfestspiele Langenlois, das Orgelfest Stift Zwettl und Kultur Grafenegg.

Nähere Informationen: Büro LR Sobotka, Christian Rädler, Telefon 02742/9005-12319, mailto:christian.raedler@noel.gv.at .
Besondere Schwerpunkte im Tanz und Musiktheater
Im Festspielhaus St. Pölten wurde gestern, Mittwoch, 11. Mai, das Saisonprogramm 2005/2006 präsentiert, wobei das von Intendant Prof. Michael Birkmeyer geleitete Haus in der kommenden Spielzeit besondere Schwerpunkte im Tanz und im Musiktheater setzen möchte: So werden mit "Hubbard Street Dance Chicago", "Les Ballets de Monte Carlo", der "Brenda Angel Aerial Dance Company", der "Compañía Nacional de Danza 2" und der "Paul Taylor Dance Company" in der kommenden Saison fünf Spitzenkompanien aus Europa, Nord- und Südamerika im Festspielhaus gastieren.

Dem Musiktheater wird in Zukunft im Festspielhaus stärkere Bedeutung zukommen, nachdem sich das Landestheater auf das Sprechtheater konzentriert: Zur Saisoneröffnung gelangt Shakespeares "Sommernachtstraum" gemeinsam mit Mendelssohns Schauspielmusik zur Aufführung; auf dem Opernsektor gibt es eine szenische Produktion von Tschaikowskis "Pique Dame" und eine halbszenische Aufführung von Beethovens "Fidelio" mit verbindenden Texten von Walter Jens. Im weiteren stehen eine konzertante Aufführung von Bernsteins "Mass" und neue Werke von Kimmo Hakola ("Die Meistersinger vom Mars") und Unsuk Chin ("Cantatrix Sopranica") auf dem Programm.

Das Konzertangebot wird zu einem wesentlichen Teil vom Residenzorchester des Festspielhauses, den NÖ Tonkünstlern, bestritten, wobei das Tonkünstler-Abonnement auf zwölf Abende ausgebaut wird: Mit Franz Schmidts Oratorium "Das Buch mit sieben Siegeln" ist dabei auch das größtbesetzte Konzertereignis seit der Eröffnung des Festspielhauses zu erwarten. Daneben werden wiederum berühmte Stimmen wie Dee Dee Bridgewater, neue Akzente der Musik, Zirkus und Varieté -diesmal mit dem "Circus Oz" und der "Compagnie Feria Musica" - geboten.

Insgesamt werden für 2005/0606 15 Abonnements aufgelegt, wobei zu den bewährten Reihen vier weitere dazukommen: "Welt der Klassik" u. a. mit den Philharmonikern aus Wien und St. Petersburg, ein eigenes Mozart-Abonnement zum Mozart-Jahr 2006, ein "Holiday-Abo" zur kulturellen Feiertagsgestaltung sowie das für Sprech- und Musiktheater gemeinsame Abonnement "Musik.Theater St. Pölten" von Landestheater und Festspielhaus.

Für die neue Spielzeit gibt das Festspielhaus auch eine Abonnementbroschüre heraus, die im Mittelteil ein detailliertes Kalendarium enthält. Nähere Informationen beim Festspielhaus St. Pölten unter 02742/90 80 80; alle Programmdetails gibt es auch bereits unter http://www.festspielhaus.at .
Erlös geht an Kinder- und Jugendorganisationen
Im "Haus der Regionen" in Krems-Stein eröffnet heute um 18.30 Uhr Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann eine "Verkaufsvernissage". Dabei gelangen Werke von rund 30 Künstlerinnen und Künstlern, die zum überwiegenden Teil aus dem Waldviertel stammen, zum Verkauf. Die Künstler hatten die Werke im Zuge des im Juni 2004 erstmals veranstalteten "Wald4telfests" gespendet. Der Erlös kommt fünf sozialen Institutionen aus der Region zu Gute. Dabei handelt es sich um die Vereine "Eltern behinderter Kinder im Raum Gmünd NÖ", "Ich bin Ich", "Palliative-Care" und "Hospiz Waldviertel" sowie um die "Gesellschaft für ganzheitliche Förderung und Therapie NÖ GesmbH."

Das "Wald4telfest" fand im Rahmen der 19. "BIOEM", Österreichs erster Bio- und Bioenergiemesse, in Großschönau (Bezirk Gmünd) statt. Der Leitfaden des Fests lautete damals "Der Erfolg unserer Region Wald4tel liegt in unseren Händen". Ziel des Fests war, das Landesviertel in seiner Vielseitigkeit und Lebendigkeit einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Die heurige "BIOEM" findet vom 26. bis 29. Mai in Großschönau statt, auch diesmal wieder mit einem "Waldviertelfest" inklusive einem "Waldvierteltag". Beteiligt sind Organisationen wie etwa ecoplus, das Regionalmanagement Waldviertel, die Dorf- und Stadterneuerung, die "Destination Waldviertel" oder "die umweltberatung".

Nähere Informationen: Waldviertelfest Organisation, 3922 Großschönau, Harmannsteinergasse 120, Telefon 02815/7009, mailto:office@waldviertelfest.at , http://www.waldviertelfest.at .
Viele Informationen und DJ’s aus der Region
Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner eröffnet am Samstag, 21. Mai, um 16 Uhr in der Haydn-Halle in Gerhaus (Bezirk Bruck an der Leitha) das erste regionale "Pro Youth Jugendfestival". Veranstalter dieses Jugendfestivals sind neben "Pro Youth" noch die Stadt-Land-Impulse, die NÖ Dorf- und Stadterneuerung, die ARGE Österreichische Jugendzentren und der Regionalentwicklungsverein Auland Carnuntum mit 16 Gemeinden zwischen Wien und Bratislava.

Dieses Festival bietet den Jugendlichen neben vielen Informationen stündliche Höhepunkte, die für Unterhaltung und Abwechslung sorgen. Um 16.30 Uhr wird beispielsweise die eigene Region beleuchtet und die Jugendarbeit in den verschiedenen Gemeinden präsentiert. Um 17.30 Uhr wird ein Schwerpunkt auf die Schulen und die Jobsuche gelegt, um 18.30 Uhr stehen Sport und Freizeit im Mittelpunkt. Ab 20 Uhr unterhalten verschiedene Bands und DJ’s aus der Region die BesucherInnen.
Zeichnungen und Druckgrafik
Der Naturpark Kamptal-Schönberg und der Verein "Alte Schmiede" veranstalten in der "Alten Schmiede" in Schönberg am Kamp (Bezirk Krems) eine Ausstellung über Paul Floras Zeichnungen und Druckgrafik. Bei der Eröffnung am Freitag, 20. Mai, um 19 Uhr ist auch Prof. Paul Flora anwesend. Die Ausstellung ist noch bis 10. Juli Montag bis Freitag von 11 bis 18 Uhr, an Samstagen, Sonn- und Feiertagen von 10 bis 18 Uhr zu sehen.

Die "Alte Schmiede", gestaltet vom "Hundertwasser-Architekten" Dipl.Ing. Peter Pelikan, wird als Veranstaltungszentrum des Naturparks Kamptal-Schönberg und als Vinothek geführt, beherbergt aber auch ein Sommerfrischemuseum und eine historische, komplett eingerichtete Schmiedewerkstatt.

Weitere Informationen: "Alte Schmiede", 3562 Schönberg am Kamp, Hauptstraße 36, Telefon 02733/764 76, mailto:alteschmiede@schoenberg.gv.at , http://www.schoenberg.gv.at , http://www.paulflora.com .
KULTURNEWS DER NÖ LANDESKORRESPONDENZ
Einreichfrist: 2. - 31. Mai 2005
ERSTENS: Sparten
Es werden Kultur- und Wissenschaftspreise in folgenden Sparten vergeben: Bildende Kunst, Literatur, Wissenschaft, Musik, Darstellende Kunst, Erwachsenenbildung -Volksbüchereiwesen, Heimatforschung, Verfassen heimatkundlicher Werke, Arbeit für Museen- , Medienkunst (Sparte Dokumentarfilm), Zeitgeschichte: Oral History - Sonderpreis 2005

Auf diesen Gebieten sind vorgesehen: Je ein Würdigungspreis in der Höhe von je Euro 11.000,- (in der Sparte Wissenschaft werden 2 Würdigungspreise in der Höhe von je Euro 11.000,- vergeben) sowie je 2 Anerkennungspreise in der Höhe von je Euro 4.000,- (in der Sparte Wissenschaft werden 4 Anerkennungspreise in der Höhe von je Euro 4.000,- vergeben).

ZWEITENS: Definition der einzelnen Preise
Der Würdigungspreis dient der Würdigung eines Gesamtwerkes eines Künstlers oder Wissenschafters oder Auszuzeichnenden von überregionaler Bedeutung. Der Anerkennungspreis dient der Förderung jener Künstler oder Wissenschafter, deren Arbeiten bereits fachliche Anerkennung gefunden haben, ohne dass ein Gesamtwerk vorliegt.

DRITTENS: Zuerkennung
Die Kultur- und Wissenschaftspreise 2005 werden von der NÖ Landesregierung auf Vorschlag der jeweiligen Fachbeiräte zuerkannt. Für die Würdigungspreise sind keine Einreichungen erforderlich.

VIERTENS: Voraussetzung für die Einreichung der Anerkennungspreise
+ Hauptwohnsitz in Niederösterreich oder
+ das Schaffen dient der Bekräftigung der kulturellen Eigenständigkeit des Landes NÖ.

FÜNFTENS: Urheberrechte
Die Bewerber müssen Schöpfer der eingereichten Werke und damit Urheber im Sinne des § 10 Abs. 1 des Urheberrechtsgesetztes BGBI.Nr.111/1936, in der derzeit geltenden Fassung, sein. Beim Preisträger bleibt die Verwertung des Urheberrechtes, doch räumt er gleichzeitig mit der Einreichung dem Land NÖ unentgeltlich das Recht ein, das preisgekrönte Werk im Zusammenhang mit der Preisverleihung zu verwerten und in allfälligen Ausstellungen zu präsentieren. Die eingereichten Arbeiten dürfen frühestens im Jahre 2000 publiziert worden bzw. entstanden sein.

SECHSTENS: Einreichung
Einreichfrist: 2. - 31. Mai 2005, jeweils Mo - Fr zwischen 10-12 Uhr durch persönliche Abgabe oder auf dem Postweg (Datum des Poststempels).
Einreichort: Amt der NÖ Landesregierung, Kanzlei der Abteilung Kultur und Wissenschaft, Neue Herrengasse, 2. Stock, Zimmer 2213 (Haus 2), 3109 St. Pölten, Österreich.

Einreichungsvermerk: Das den Werken mitzugebende Begleitschreiben ist durch die Aufschrift "Kultur- und Wissenschaftspreise 2005 des Landes NÖ" und mit dem Hinweis auf die eingereichte Sparte zu kennzeichnen.

Gestaltung des Begleitschreibens: Vor- und Zuname, Berufsbezeichnung, Anschrift (Hauptwohnsitz) des Preisbewerbers sowie ein Lebenslauf, der insbesondere den künstlerischen bzw. wissenschaftlichen Werdegang des Bewerbers ersichtlich machen soll. Begleitschreiben und Lebenslauf in sechsfacher Ausfertigung (für jedes Mitglied des Fachbeirates eine Ausfertigung). Über die eingereichten Werke ist eine eigene Liste vorzulegen, in der Anzahl und Art der Einreichungen angeführt sind.

Erstmaligkeit: Die für die Zuerkennung der Kultur- und Wissenschaftspreise 2005 eingereichten Werke dürfen noch nicht mit einem Preis ausgezeichnet worden sein.

Einreichung unter einem Kennwort: Die Einreichung kann auch unter einem Kennwort erfolgen und wird dann dem Fachbeirat anonym zur Beurteilung vorgelegt. In diesem Fall ist dem abgegebenen Werk ein mit einem Kennwort versehener, verschlossener Briefumschlag beizulegen, der Vor- und Zuname, Beruf, Anschrift sowie einen Lebenslauf des Preisbewerbers enthält.

SIEBTENS: Einzureichende Werke
Allgemein wird darauf hingewiesen, dass Einreichungen in allen Sparten, die grenzüberschreitende kulturelle Aktivitäten beinhalten oder erkennen lassen, als besonders förderwürdig eingestuft werden.

Für den Bereich Bildende Kunst: Einzureichen sind - in sechsfacher Ausfertigung - eine ausführliche Biografie mit Hinweis auf die künstlerische Ausbildung und bisherige Ausstellungsaktivitäten, eine Dokumentation der aktuellen künstlerischen Arbeit (gutes Bildmaterial wie z.B. Fotos, Technik/Medium, Format und Entstehungsjahr) sowie - falls vorhanden - Publikationen zum Werk (z.B. Kataloge, Zeitungsartikel, Ausstellungsrezensionen). Bitte keine Originalwerke!

Für den Bereich Literatur: Bücher oder Manuskripte ohne Gattungsbeschränkung (Prosa, Lyrik, Drama) in sechsfacher Ausfertigung.

Für den Bereich Wissenschaft: Wissenschaftliche Arbeiten aller Art in Manuskript- oder Buchform: Jeder Bewerber sollte jedoch nur ein Werk einreichen.

Für den Bereich Musik: Kompositionen aller Art als Manuskript oder Druck (Partitur oder Klavierauszug bei Orchesterwerken, Kammermusik oder Chorwerken). Liederkompositionen sind in Form geschlossener Zyklen von mindestens fünf Liedern einzureichen.

Für den Bereich Darstellende Kunst:Für die Beurteilung künstlerischer Einzelleistungen im Bereich des Theaters ist eine schriftliche Darstellung und eine Dokumentation in Form von Videos, Fotos, Programm und Kritiken vorzulegen. Die Vorlage von begleitendem Informationsmaterial, das Einblick in ein erweitertes Spektrum des künstlerischen Schaffens bietet, ist erwünscht.

Für den Bereich Erwachsenenbildung, Volksbüchereiwesen, Heimatforschung, Verfassen heimatkundlicher Werke, Arbeit für Museen: Schriftliche Arbeiten aller Art in Manuskript- oder Buchform. Jeder Bewerber sollte jedoch nur ein Werk einreichen.

Für den Bereich Medienkunst (Dokumentarfilm): Es können Dokumentarfilme aller gängigen Formate eingereicht werden. Eine ausschließliche Einreichung auf Video bzw. DVD ist möglich. Um eine Begutachtung der Filme vor der Jurysitzung durch die Mitglieder des Fachbeirates zu ermöglichen, sind zusätzlich sechs Überspielungen der Dokumentarfilme auf VHS-Videokassetten bzw. DVD vorzulegen. Hinsichtlich der Länge und der Anzahl der einzureichenden Filme besteht keine Einschränkung.

Für den Bereich Oral History - Sonderpreis 2005:
Wissenschaftliche Arbeiten in schriftlicher Form als Manuskript oder Publikation, die ergebnisorientiert sein müssen, d.h. die das Material auch analytisch auswerten. Jeder Teilnehmer sollte nur ein Werk einreichen.

ACHTENS: Überreichung der Kulturpreise
Die Überreichung der Würdigungs- und Anerkennungspreise 2005 erfolgt im Rahmen eines Festaktes.

NEUNTENS: Ausstellung und Abholung der eingereichten Werke
Den Teilnehmern an der Ausschreibung wird der Zeitpunkt der Abholung der eingereichten Werke schriftlich mitgeteilt werden. Nach Erhalt dieser schriftlichen Mitteilung sind die Werke binnen vier Wochen abzuholen. Manuskripte werden auf dem Postweg zurückgestellt. Eine Haftung für nicht ordnungsgemäße Rückstellung der eingereichten Werke wird nicht übernommen. Eingereichte Druckwerke gehen in das Eigentum des Landes Niederösterreich über. Arbeiten, die nicht innerhalb von sechs Monaten nach der Überreichung der Kulturpreise vom Einsender behoben werden bzw. unzustellbar sind, gehen ebenfalls in das Eigentum des Landes Niederösterreich über. Eine allfällige Ausstellung der preisgekrönten Werke erfolgt auf Risiko des Einreichenden.

Amt der NÖ Landesregierung, Abt. Kultur- und Wissenschaft, Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten, Tel 02742/9005-13113, 13115, 13124, Fax 02742/9005-13279, mailto:kulturpreis@noel.gv.at .
EVENTS UND VERANSTALTUNGEN
Musikworkshop am 15. Mai um 15.30 und 16.45 Uhr
Am Sonntag, dem 15. Mai 2005 um 15.30 Uhr und um 16.45 findet im Rahmen des Kunsthausfestes in Horn (13.-15. Mai) der interkulturelle Musikworkshop "FeelHarmonie" statt, bei dem Teilnehmer die starke Wirkung von Musik auf Psyche und Gesundheit des Menschen erleben können. Indische Klänge und Instrumente werden westlichen Tonarten gegenübergestellt. Dieses Klangerlebnis erfordert keine musikalische Vorbildung sondern nur die Bereitschaft bisher Unbewusstes zu erfahren.

Der Dirigent, Musiker und Komponist Emanuel Schulz hat die Methode "FeelHarmonie" entwickelt, um die heilsame Wirkung der indischen Skalen und der westlichen Tonarten durch aktive und passive Übungen erfahrbar zu machen.
"Musik hat eine starke Wirkung auf das subtile System des Menschen und somit auf seine Psyche und Gesundheit. Dieses feinstoffliche System besteht aus sieben Energiezentren (Chakren) und drei Energiekanälen (Nadis), welche durch das Singen oder Hören bestimmter Töne, Akkorde, Laute oder Skalen in Balance gebracht werden", so Emanuel Schulz, der zusammen mit seiner Frau Elisabeth und dem Tabla - Spieler Karl Breitenseher den Workshop gestaltet.

"FeelHarmonie" kann auch als aktive Vorbereitung auf das diesjährige Eröffnungskonzert von Allegro Vivo, am Sonntag, dem 14. August, um 16.00 Uhr in Stift Altenburg betrachtet werden.
Emanuel Schulz hat zu diesem Anlass im Auftrag des Festivals die besonderen Einflüsse der indischen Kultur auf unsere westliche Musiktradition in einer Komposition verarbeitet, welche zur Uraufführung gelangt.

Informationen: 02982-4319 oder http://www.allegro-vivo.at .
Am 15. Mai startet das Asparner Keltenfest im nördlichen Weinviertel
Erwartet werden 4.000 Besucher - geboten wird fernab von Kitsch und Konsum authentisches Leben aus der Zeit der Kelten. "Hinfahren, mitmachen, miterleben!" lautet die Devise. Im Schlosspark warten lebendige "Krieger" und "Fürsten", die dem Besucher Prunk und Alltag der Kelten vor Augen führen. Weltweit einzigartiger Luxus wie er zur Zeit der frühen Kelten getragen wurde, ist am 15. Mai 2005 im Schlosspark des Museums für Urgeschichte zu sehen. Sämtliche Gegenstände sind so glänzend und prächtig, wie die Kostbarkeiten vor zweieinhalb Jahrtausenden auf keltischen Fürstenhöfen von ihren Besitzern präsentiert wurden.

Anfang Mai feierten die Kelten Beltaine, den Beginn des Sommers. An diesem Termin aus dem keltischen Kalender orientieren sich die Organisatoren des Asparner Keltenfestes. Die Kultur der Kelten begann übrigens mit der Hallstattkultur (750 bis 550 vor Christus). In Mitteleuropa ging die Epoche der Keltenzeit mit der Eroberung durch die Römer um Christi Geburt zu Ende.

Das Asparner Keltenfest ist einer der Höhepunkte, die das Museum für Urgeschichte seinen Besuchern bietet. "Wir sind nicht nur Vitrinenmuseum, sondern wollen Archäologie erlebbar machen!", umreißt Museumsdirektor Dr. Ernst Lauermann das Erfolgskonzept des Weinviertler Vorzeigemuseums. So wurden etwa Behausungen aus allen urgeschichtlichen Epochen im idyllisch gelegenen Schlosspark errichtet. Brunnen, Backöfen, eine keltische Schmiede und andere Sehenswürdigkeiten machen die Entwicklungsschritte der Menschheit begreifbar.

Beim faszinierenden Keltenfest mit Pferden und Kostümen werden neben dem Fürsten aus der frühen Keltenzeit auch klassische keltische Krieger zu sehen sein. Bereits jetzt wurde mit dem Bau einer hölzernen Verteidigungsanlage begonnen. Weitere Attraktionen: Irisch-keltische Musik mit Tanz- und Showeinlagen, Töpfer, Schmied und Bronzegießer, keltische Reiter sowie Stände mit römischen und keltischen Souvenirs. Beim "Keltischen Dreikampf" können sich die Besucher mit den Kelten in Kraft und Geschicklichkeit messen. Baumstammlauf, Baumstammwerfen und Steinwerfen stehen dabei auf dem abwechslungsreichen Programm.

Mit der "Schatzsuche" im Sandkasten, in dem Tonscherben und ähnliche archäologische "Kostbarkeiten" verborgen liegen, der Möglichkeit zu töpfern und anderen Aktivitäten für die jüngeren Besucher bietet das Asparner Keltenfest alle Voraussetzungen für einen gelungenen Sonntagsausflug für die ganze Familie. Für Gastronomie - nicht nur "wie zu Zeiten der Kelten" - ist gesorgt.

Hinkommen und mitmachen! Asparner Keltenfest am Sonntag, 15. Mai 2005 von 10 bis 18 Uhr. Museum für Urgeschichte, Franz Hampl Platz 1, 2151 Asparn an der Zaya. Infos: Tel. 02577/8039, http://www.urgeschichte.com . Anfahrt: 60 km nördlich von Wien über Brünner Straße (B7).
Eine Kooperation zwischen Ruine Kaja und Nationalpark Thayatal
Am Pfingstsonntag kann man in der Ruine Kaja bei Merkersdorf erleben, wie jung und pfiffig es in alten Gemäuern zugehen kann. An diesem Nachmittag lernen Kinder und Erwachsene eine völlig neue Art des Burglebens kennen: Bei einer "Nachtwanderung" durch die dunklen Kellergewölbe werden die nächtlichen Bewohner der Ruine vorgestellt, der tiefe Brunnen gibt seltsame Töne von sich und der vergessene Mann im Burgverlies überrascht durch deutliche Lebenszeichen! Beim Flugvogel-Basteln und -Vorführen können die Kinder aktiv an dem Spektakel mitwirken! Da es sich bei diesem Fest um eine Zusammenarbeit zwischen Nationalpark Thayatal und Ruine Kaja handelt, steht neben Spiel und Spaß auch die Natur im Rampenlicht. Mit Beginn der Abenddämmerung kommen die Erwachsenen auf ihre Rechnung. Ab 19.00 Uhr lesen Alfred Komarek und Thomas Hofmann aus ihren Werken über das Wald- und Weinviertel. Dazu gibt´s Weinviertler Wein und Waldviertler Bier, und viele andere kulinarische Köstlichkeiten.

Beginn: 14.00 Uhr, Kosten: Kinder (6 - 14 J.) Euro 3,- Erwachsene Euro 4,- Familien Euro 8,- (inkl. Eintritt Ruine Kaja). Weitere Informationen: Nationalpark Thayatal 02949/7005, 2082 Hardegg, T: 02949/7005-40, Fax: 02949/7005-50, http://www.np-thayatal.at , mailto:uebl.christian@np-thayatal.at .
Besuch noch bis 26. Juni 2005 möglich!
Die Soundinstallation "minoritenkirche sounding - über die allmähliche verfertigung der gebäude beim hören IV" von Josef Reiter in der Minoritenkirche Krems/Stein wurde bis 26. Juni verlängert.
Weiters befindet sich im Kapitelsaal der Minoritenkirche die Arbeit "Defragmentation" von Bernhard Gál und Yumi Kori.

Öffnungszeiten von 10:00-18:00 an folgenden Tagen:
Fr, 13. bis So, 15. Mai 2005
Fr, 20. und So, 22. Mai 2005
Sa, 4. und So, 5. Juni 2005
Fr, 10. bis So, 12. Juni 2005
Fr. 17. und So. 19. Juni 2005
Fr, 24. bis So. 26. Juni 2005

Eintritt: Euro 2,--

Entstanden in der Zusammenarbeit von Klangraum Krems Minoritenkirche, donaufestival, musik aktuell und kunst im öffentlichen raum niederösterreich.

Nähere Infos: mailto:liste@publicart.at .
Candlelight-Dinner am 23. Mai in Traismauer
es ist musik - und ich träume ......

Instrumentalmusik, die unter die Haut geht
Geboren im tiefen Wasser der Emotion
Erzählt vom Wind, der sie gefügt hat aus Elementen
von Klassik, Folk und Weltmusik
Verspielt in der Leidenschaft des Feuers
und doch
Ruhig und sanft im Schoß der Erde

wir träumen - träume mit uns ......

Montag, 23. Mai 2005
Beginn 19:30, Einlass ab 18:45

Pizzaria Margarita, 3133 Traismauer, Hauptplatz 11

Tischreservierung empfohlen - trotz Ruhetag auf Wunsch excellente Bewirtung durch das Team der Pizzaria Margarita !!!!

Info:
Eintritt Kinder FREI
Eintritt Erwachsene Euro 7,00

Telefon 0676 96 22 944, mailto:office.traumfaenger@aon.at .

Mehr Infos zu Traumfänger unter http://www.traumfaenger.co.at , - Instrumentalensemble
14. Mai 2005 20.00 Uhr im Bühnenwirtshaus Juster in Gutenbrunn
"Wie kommt eine in der Nähe der Großstadt Wien beheimatete Musikgruppe zum Namen Seggauer Tanzlmusi?", so oder ähnlich lauten die Fragen, die den Mitgliedern der Seggauer Tanzlmusi immer wieder gestellt werden.
Der Ursprung dieser in der alpenländischen Volksmusik verwurzelten Musikgruppe liegt in einem alljährlich in der Südsteiermark stattfindenden Volksmusikseminar im Schloss Seggau, bei dem sich um die 200 Musikanten aus dem gesamten Alpenraum zusammenfinden, um eine Woche lang zu musizieren. 1996 trafen sich Ulrike Knapp (diatonisches und chromatisches Hackbrett) und Hans Schröpfer (Steirische Harmonika, Gitarre) dort erstmals, kurze Zeit darauf gesellten sich Helga Kodritsch (Gitarre) und Andreas Kurz (Kontrabass) dazu. Diese vier Musikanten haben trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft - jeder stammt aus einem anderen Bundesland - ihren Wohnsitz in bzw. um Wien und somit steht einem regelmäßigen Musizieren nichts im Wege.
Der Stil in volksmusikalischer Hinsicht ist geprägt von der unterschiedlichen Herkunft der einzelnen Musikanten - Steirische Polkas, Wiener Walzer, Boarische, Zwiefache, etc., alles das ist im Musiziergut der Seggauer Tanzlmusi zu finden.
Neben Volksweisen aus dem gesamten Alpenraum werden auch Eigenkompositionen und einige für die Besetzung außergewöhnliche Musikstücke z.B. aus dem Bereich der Renaissance, Barock, Klassik und Romantik, sowie Volksmusik aus anderen Ländern gespielt.
Die Besetzungen der Seggauer Tanzlmusi variieren von Harmonika-Hackbrett-Gitarre- Bass bis hin zur reinen Saitenmusik mit 2 Gitarren, Hackbrett und Bass, Harmonikaduo, etc., so kann für jeden Anlass eine geeignete Besetzung zusammengestellt werden.
http://www.seggauer-tanzlmusi.at .

Info und Karten:
Bühnenwirtshaus Juster, 3665 Gutenbrunn 3, T: 02874 6253;
mailto:tickets@buehnenwirtshaus.at , http://www.buehnenwirtshaus.at .
Noch bis 3. Juni in der Galerie IMPACT, Wr. Neustadt
Werke von Liu Xiu Ming, Robert Weber und Jutta Hutterer.

Es ist alles in Bewegung. Menschen - Tiere - Natur - all das wird in dieser Ausstellung gezeigt. Die Künstler dieser Ausstellung zeigen auf ihre Art und Weise den Umgang mit diesem Thema. Verschiedene Techniken werden vorgestellt und fordern den Besucher heraus, sich damit auseinanderzusetzen. Eine sehenswerte Ausstellung.

Galerie IMPACT, Schreyergasse 15 - 17, A - 2700 Wiener Neustadt, Tel.: +43 (2622) 89186, Mobil: +43 (664) 921 99 02, Fax: +43 (2622) 25457, mailto:impact@hc-hutterer.at , http://www.galerie-impact.at .

Weitere Informationen zu Veranstaltungen und Events in Niederösterreich finden Sie in unserem umfassenden Veranstaltungskalender unter http://www.veranstaltungen.kulturvernetzung.at .
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